13.06.2011 Das Nein zu den rechtswidrigen Kürzungen bei der Lehrerversorgung im Gemeinsamen Unterricht gilt weiter!

Frankfurter Eltern gehen gegen die Benachteiligung ihrer Kinder in der Schule auch mit juristischen Mitteln vor.
Die beabsichtigten Kürzungen von bis zu 50 % in der Lehrerversorgung im Gemeinsamen Unterricht an Frankfurter Schulen werden von Eltern nicht hingenommen.

Das Staatliche Schulamt hat bei der Lehrerversorgung für den GU an derErnst-Reuter-Schule II und an der IGS Nordend für den Jahrgang 10 eine Kürzung um mehr als 50 % der Lehrerstunden vorgesehen.

Auch in den Jahgängen 7 – 9 soll es zu erheblichen Kürzungen kommen. Der Förderbedarf der betroffenen Schülerinnen und Schüler besteht unverändert, die entsprechenden Gutachten sind unverändert gültig.
Somit müssen die Kürzungen als rechtswidrig angesehen werden.

 „Mit welcher Begründung wollen Sie rechtfertigen, dass für mein Kind im kommenden Schuljahr die personellen Ressourcen für die Erfüllung seines Förderbedarfs um mehr als 50 % gekürzt werden?“

 „Mit welcher Begründung wollen Sie rechtfertigen, dass für mein Kind im kommenden Schuljahr die personellen Ressourcen für die Erfüllung seines Förderbedarfs erheblich gekürzt werden?“

„Gegenüber der jetzigen Situation haben sich im Hinblick auf den sonderpädagogischen Förderbedarf und den Förder-/Hilfeplan keine Veränderungen ergeben, die eine solche Kürzung rechtfertigen würde.“

Briefe mit solchen Anfragen sowie einem Antrag, die schulische Förderung im selben Umfang wie bisher mit Lehrerstunden (personellen Ressourcen) auszustatten, weil der Förderbedarf unverändert weiterbesteht und die entsprechenden Gutachten weiter gültig sind, haben Eltern der Ernst-Reuter-Schule II an das staatliche Schulamt gerichtet und einen rechtsmittelfähigen Bescheid gefordert.

 Im Anschluss an diesen Schritt werden sie mit Widersprüchen und weitergehenden juristischen Schritten dagegen vorgehen, dass ihre Kinder im kommenden Schuljahr von rechtwidrigen Benachteiligungen in ihrer schulischen Situation bedroht sind.

 Alle Eltern von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf, denen für das kommende Schuljahr im Gemeinsamen Unterricht Kürzungen bei den Förderlehrerstunden angekündigt sind, finden weitere Informationen, wenn sie <hier> klicken.

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